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    Erinnerung ist eine Form der Begegnung (Kahlil Gibran)
    23. Februar 2010, 19.30 Uhr, Kaisersaal Erfurt, Salon Schumann, Futterstraße 15/16, 99084 Erfurt
    Überlegungen zur Bedeutung von Zeitzeugen für die Geschichtsschreibung und die Bildungsarbeit am Beispiel der Gedenkstätte Andreasstraße (ehem. Erfurter Stasigefängnis).

    Podium
  • Siegfried Reiprich, Direktor der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, ehem. Gedenkstätte Hohenschönhausen
  • Prof. Dr. Rolf Gröschner, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie Universität Jena, Mitautor der Studie zur Sozialen Lage der Opfer des SED-Regimes in Thüringen
  • Frank Karbstein, Vorsitzender des Trägervereins Gedenkstätte Amthordurchgang
  • Prof. Dr. Peter Maser, Vorsitzender des Expertengremiums des Thüringer Kultusministeriums 2008 zur Beratung der Nutzungskonzepte Andreasstraße
  • Moderation: Matthias Gehler, MDR

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    Mein Abschied aus der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
    In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen haben am Freitag, 19.02., prominente Experten darüber diskutiert, wie in Zukunft an die beiden totalitären Diktaturen in Deutschland erinnert werden soll. Die Veranstaltung fand statt anlässlich der Berufung des stellvertretenden Gedenkstättendirektors Siegfried Reiprich zum Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten.

    Abschied vom stellvertretendem Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Reden Hubertus Knabe, Michael Wolffsohn

    Und hier meine Schlußwort, die frei gehaltene Rede, endlich aufgeschrieben: - Download: Verabschiedung HSH, Rede Siegfried Reiprich, Berlin 19.2.10
    Ich danke Heinz Kuttnik, der eine schöne DVD produziert hat, ohne die ich die Rede so nicht mehr zusammen bekommen hätte.

    Hier die Schlüsselübergabe von Siegfried Reiprich an Hubertus Knabe:

    Schlüsselübergabe






    Und dieser Blick aus dem Fenster meines Büros im ehemaligen Stasiknast ist nun Geschichte - wenn auch unvergessliche...
    B-Ref im Hof 12-2005

    Tafel für den AK-Literatur Jena
    ... soeben gefunden, 4.8.2010.
    1973 Literatur, Lyrik, Lobeda
    AK Literatur Jena

    Und dann ist auch am 17. Juni 2010 ein Denkmal für die politische Verfolgten 1945 bis 1989 eingeweiht worden.
    Verfolgte 45-89 Jena
    Die Festrede hielt Roland Jahn.

    Hauptmotiv: Nicht in der Lüge leben
    Enquete2Und hier auch noch die ehemalige "Volkswacht" und heutige OTZ
    Links von Jena - die Liebe der 68er
    Links von JenaVortrag zur Rechts-/Linksproblematik in der Universität Jena 1996 zum 20. Jahrestag der Ausbürgerung Wolf Biermanns
    In der Wahrheit leben - oder: Wie werde ich kein Schwein?
    Enquete1 Kurzvortrag und Podiumsdiskussion vor der Enquete-Kommission des Bundestages in Jena, 1994, TLZ. Auf dem Podium Siegfried Reiprich, Thomas Ammer, Prof. Gert Weißkirchen, Jürgen Fuchs, Hr. Jagusch, Roland Jahn (v.l.n.r.)
    Ein Vortrag vor Schülern in Dresden zu den Anfängen der DDR
    Reiprich "Vom Neulehrersohn zum Dissidenten" (oben rechts meine Eltern). Die Schüler haben hier darüber berichtet.
    Lesung und Diskussion in Erfurt.
    Inquisition
    "Jürgen und Cyrano"
    Fuchs1 Fuchs2 Fuchs3


    in: Horch und Guk, Heft 24, 2000

    Rede anläßlich einer Matinee für Jürgen Fuchs in der Akademie der Künste zu Berlin im Juni 1999