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    CICERO hat meine kritischen Nachfragen zur Glaubwürdigkeit von Giovanno di Lorenzos Selbstkritik nun doch freigeschaltet, und damit journalistische Ernsthaftigkeit unter Beweis gestellt.

    www.cicero.de/berliner-republik/medien-ueber-die-grenzoeffnung-wir-waren-geradezu-beseelt-von-der-historischen-aufgabe#comment-12641
    CICERO verkürzt Reiprich zu di Lorenzos Selbstkritik und schneidet Fakten raus
    So, ohne die letzten Zeilen, hat CICERO-Online meinen Betrag freigeschaltet.

    Cicero,di Lorenzo,SR

    Hier frage ich erneut nach, wer hier eigentlich unsachlich ist. Die Freischaltung dieser Nachfrage bleibt abzuwarten.

    Cicero,diLorenzo,SR2

    (Es muß heißen: "Und Sie kürzen eine Frage nach Herrn di Lorenzos menschlicher und journailistischer Haltung heraus...".)

    Meine letzen beiden Sätze lauteten: "Wir haben deshalb telefoniert, ich habe Ihnen zweimal vergebens geschrieben. Sind Sie ein Opportunist und auch etwas feige?"

    Also hat CICERO die Tatsache, daß mir di Lorenzo trotz Telefonat zweimal und bis heute nicht auf Schreiben geantwortet hat, vor der Öffentlichkeit verborgen und die Frage nach seiner Glaubwürdigkeit erst gar nicht gestellt sehen wollen, oder?


    Hintergrund geschichtspolitischer Kontroversen: Antitotalitäre Erzählung im wiedervereinigten Europa oder nur "Anti...
    Und darum geht es eben auch:

    Berlin, Pressekonferenz der Platform, UOKG, StSG - Freistaat Sachsen:

    www.memoryandconscience.eu/2016/08/19/invitation-to-a-press-conference-on-25-august-2016-at-13-00-in-berlin/

    Veranstaltung in Dresden der beiden direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Vaatz und Lämmel und Vertretern der Platform of European Memory and Conscience inklusive meiner Person:

    http://www.arnold-vaatz-mdb.de/2016/08/31/mal-ernsthaft-the-soviet-story-filmauff%C3%BChrung-diskussion-23-8-16/
    Ausgewogene Verwendung von Stiftungsgelder der StSG
    Hier nicht zu ignorierende Fakten - zumindest nicht wirklich und nicht auf Dauer
    Die ZEIT hingegen hat noch immer nicht ihre Fehler vom Februar 2016 korrigiert...

    www.stsg.de/cms/stsg/aktuelles/ausgewogene-verwendung-von-stiftungsgeldern

    Und was macht die Stiftung so alles wirklich? Hier kann man es nachlesen, zum Beispiel:
    www.stsg.de/cms/stsg/februar-2016
    Die WELT zu geschichtspolitischen Streitigkeiten in Sachsen, 23. Februar 2016
    Einige Hintergründe, wenn auch nicht alle:

    www.welt.de/geschichte/article152519417/Warum-in-Sachsens-Gedenkstaetten-so-gestritten-wird.html
    ZEIT Februar 2016
    Ein "schlechter Artikel, der hinten und vorn nicht stimmt", wie echte Insider sagen und: "Kampagnen-Journalismus".

    www.zeit.de/2016/07/saechsische-gedenkstaetten-diktatur-opfer-siegfried-reiprich
    twitter-Hype in Sachsen November 2015, StSG
    www.dnn.de/Mitteldeutschland/News/Aufregung-um-Twitter-Aeusserung-von-Stiftung-Saechsische-Gedenkstaetten

    Anmerkung: Die Stiftung Sächsiche Gedenkstätten (StSG) ist rechtlich selbtständig, die Öffentlichkeitsarbeit obliegt dem Geschäftsführer, der sie gerichtlich und außergerichtlich vertritt. Weder das Wissenschaftsministerium, noch die Staatskanzlei und auch keine politische Partei, die im Landtag vertreten ist, kann anweisen, einen Tweet der StSG zu löschen. Ich hätte es auch nicht getan, wenn ich es für falsch erachtet hätte...
    SR
    Kommentar bei CICERO von Siegfried Reiprich zu Giovanni di Lorenzos Selbstkritik
    di Lorenzo, Die ZEIT, rudert zurück
    www.cicero.de/berliner-republik/medien-ueber-die-grenzoeffnung-wir-waren-geradezu-beseelt-von-der-historischen-aufgabe#comment-12355

    Sehr geehrter Herr di Lorenzo,
    Ihre selbstkritische Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der rechte Glaube. Ihr Autor M. Kraske hat im Februar die Arbeit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft in Ihrer ZEIT diffamiert und auch mit falschen Tatsachenbehauptungen überzogen. U.a. weil ich einen regierungskritischen Tweet meines Stellvertreters Dr. Bert Pampel zwar dienstrechtlich mißbilligt, ihm aber nicht, wie selbst ernannte "Antifaschisten" forderten, öffentlich das Recht auf freie Meinungsäußerung abgesprochen hatte. Kraske hat die journalistische Sorgfaltspflicht m.E. und in den Augen Vieler mißachtet. Persönlichkeiten wie Anne Applebaum, Sandra Kalniete, Monica Macovei, Alexandr Vondra, Milan Zver und Prof. Roszkowski von der PEMC hatten protestiert. Sie wurden von der ZEIT nichtssagend beschieden. Wir haben deshalb telefoniert, ich habe Ihnen zweimal vergebens geschrieben. Sind Sie ein Opportunist und auch etwas feige?

    14:06, Samstag, 10.09.2016
    Geschäftsführer für sieben Jahre wieder gewählt und bestätigt
    Der Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Siegfried Reiprich, ist von der Sächsischen Staatsregierung für weitere sieben Jahre in seinem Amt bestätigt worden. Damit ist das Kabinett in seiner Sitzung vom 26. August dem einstimmigen Beschluss des Stiftungsrates der Stiftung Sächsische Gedenkstätten vom 12. Mai gefolgt.

    ...weiterlesen
    Anthologie
    Siehe bitte www.kas.de/wf/de/21.72/

    Einblicke in das Ministerium für Staatssicherheit der DDR

    Allzeit bereit als „Schild und Schwert der SED” (so das Selbstverständnis der Stasi) jeden Winkel der DDR zu durchdringen und zu kontrollieren, gelang es ihr mit Hilfe ihrer geheimpolizeilichen Techniken, ihrer Inoffiziellen und Hauptamtlichen Mitarbeiter Zugang zu fast allen Lebensbereichen in der DDR zu finden, Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu überwachen und Lebenswege nachhaltig zu beeinflussen oder zu zerstören. Die hier versammelten Texte geben in knapper Form und in leicht aktualisierter Form Einblicke in die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).
    Karsten Dümmel, Melanie Piepenschneider, Thomas Auerbach, Siegmar Faust, Jens Giseke, Freya Klier, Hubertus Knabe, Vera Lengsfeld, Jörn Mothes, Helmut Müller-Enbergs, Siegfried Reiprich, Udo Scheer, Wolfgang Templin, Clemens Vollnhals, Joachim Walther,
    5. Jan. 2015, Was war die Stasi? (5., überarb. Auflage 2014)


    Sächsische Zeitung: Interview mit Siegfried Reiprich zur Perspektive der Gedenkstätte Zeithain
    Elbradweg soll bis Lager gehen

    Herr Reiprich, Sie sind jetzt gut hundert Tage Geschäftsführer der Gedenkstättenstiftung. Wie sehen Sie den Start?

    Ich habe mich seit frühester Jugend in Weimar mit dem Nationalsozialismus – später auch mit Entsetzen mit dem Stalinismus – auseinander gesetzt. Ich habe versucht zu verstehen, wie so etwas im 20. Jahrhundert möglich war. Deshalb ist die Arbeit als Geschäftsführer der Stiftung gewissermaßen die Krönung meiner Laufbahn. Sie bietet unglaubliche Chancen, an einem philosophisch durchdachten Konsens beim Umgang mit den Zivilisationsbrüchen von Nationalsozialismus und Stalinismus mitzuarbeiten.



    DIE ZEIT über Bewegung in der sächsischen Gedenkstättenlandschaft
    Gedenkstätten
    Fast ein Wunder

    In den Konflikt um Sachsens Gedenkstätten kommt Bewegung – auch dank des Zentralrats der Juden

    Es ist nur wenige Jahre her, dass die prekären Worte fielen: »Die roten Knüppel waren genauso hart wie die braunen.« Sie kamen aus dem Mund eines ehemaligen Häftlings des Stasi-Knastes im sächsischen Bautzen. Sie entsprangen der Verärgerung eines Menschen, der sich und seine Leidensgenossen als »Opfer zweiter Klasse« empfand, weil den Verfolgten und Gequälten des DDR-Regimes lange Zeit nicht die gleiche politische Anerkennung zuteilwurde wie denen der NS-Zeit. Viele, die ein ähnlich schlimmes Schicksal hatten wie dieser frühere Häftling, dürften seiner Aussage beipflichten. Doch jeder, der sich um einen verantwortungsvollen Umgang mit der Geschichte bemüht und weiß, wie verhängnisvoll ein derartiges Opferkonkurrenzdenken ist...

    ...So verdächtig einfach es auch klingen mag: Das heraufdämmernde »Wunder von Sachsen« wäre wohl kaum denkbar, säßen nicht an entscheidenden Stellen mit Sabine von Schorlemer, Stephan Kramer und Siegfried Reiprich drei Neulinge, die in ihren ersten Amtsmonaten noch keine Gelegenheit zum Resignieren hatten. Denn es kann kein Zufall sein...



    Europäisches Schulbuch zu NS- und kommunistischer Diktatur in Berlin vorgestellt, 1.4.14
    Buchvorstellung in der Vertretung des Freistaates Sachsens beim Bund, 01.04.204

    SR - Rede in SächsLV

    Rede Reiprich

    Einführungsvortrag von Professor Stéphane Courtois, u.a. Herausgeber Schwarzbuch des Kommunismus
    Weiterlesen auf Seite: 1
    Lieber Gag, wir gratulieren!
    Roland Jahn folgt Gauck und Birthler

    Lieber Roland,
    die Gebete - und sonstigen Äußerungen ;-) - tausender Freunde und Unterstützer wurden erhört, du bist nominiert! Und es müßte mit dem Teufel zugehen, wenn dieser Bundestag Dich nicht wählen würde. Sei umarmt und herzlich gegrüßt,

    Siegfried und Christine

    Internet:
    DIE ZEIT: Roland Jahn soll Marianne Birthler nachfolgen
    STERN: Wer ist der neue Herr der Stasi-Akten? (...was für ´ne alberne Frage)
    Spiegel: Kabinett schlägt Roland Jahn vor

    Und hier die Jenaer Rede Roland Jahns, 17.6.2010, die er seit Wochen an Journalisten verteilt, welche wissen wollen, wer er sei...

    - Download: Roland Jahn, Jenaer Rede, 17. Juni 2010

    Wolf und Gag, Alex Wolf und Gag aufm Alex 2009. (© picture-alliance/ dpa)


    DIE FURCHT VOR DER FREIHEIT - psychologische Bedingungen totalitärer Herrschaft
    Wann?
    Sonntag, 5. Dezember 2010 um 18:00
    Wo?
    Gedenkstätte Bautzner Straße
    Bautzner Straße 112a, 01099 DRESDEN

    Zum Tag der Offenen Tür

    Furcht v Freiheit Einer meiner Lieblingsvorträge, wie man an diesem alten Plakat sieht... Damit´s nicht so routiniert wird, bringe ich mal die Gitarre mit.

















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